Business Project mit der Fressnapf-Gruppe

15
.
07
.
2020
0
Min. Lesezeit
Kategorie |
News
Business Project mit der Fressnapf-Gruppe

Größere Transparenz und schnellere Reaktionszeiten – eine digitalisierte Supply Chain bietet ein enormes Einsparpotenzial für jedes Unternehmen. In ihrem Business Project mit der Fressnapf-Gruppe, Europas größter Fachhandelskette für den Heimtierbedarf, haben sich unsere Studierenden des Studiengangs „International Business – Digital Transformation Management“ genau mit dieser Thematik beschäftigt: Als Schlüsselfaktor für die internationale Expansion sollten die Studierenden Ideen entwickeln, mit denen sich die bereits sehr gute Supply Chain weiter digitalisieren ließe. 

Digitale Lieferketten gezielt fördern

Zum Projektstart besuchten die Studierenden unter der Leitung von Prof. Dr. Nils Finger, Professor für Supply Chain Management und Vizepräsident für Innovation und Akademische Angelegenheiten, das Fressnapf Zentrallager in Krefeld. Anschließend ermittelten die in zwei Projektgruppen aufgeteilten Studierenden den Status Quo des aktuellen Digitalisierungsgrades der aktuellen Supply Chain und identifizierten mögliche Handlungsfelder. „In meiner Gruppe haben wir die Idee einer mobilen App entwickelt, mit der die Kommunikation an einer bestimmten Schnittstelle der Lieferkette verbessert und der entsprechende Prozess digitalisiert werden könnte,“ so die Master-Studentin Marie von Homeyer. Die zweite Projektgruppe beschäftigte sich hingegen intensiv mit den möglichen Auswirkungen einer Supply Chain 4.0, wie Tillman Sontag erläuterte: „Wir haben festgestellt, dass sich durch zusätzliche digitale Tools einige Bereiche noch effizienter gestalten ließen.“  Während ihrer digitalen Abschlusspräsentation stellten die Studierenden zudem ein ausgefeiltes Ziel-Szenario bis ins Jahr 2022 vor.

Überzeugende Analysen und Lösungen

Prof. Dr. Nils Finger, zeigte sich mit den Ergebnissen der Projektgruppen mehr als zufrieden: „Sowohl die digitale Transformation als auch ein nachhaltig effektives Supply-Chain-Management stellen für Unternehmen eine große Herausforderung dar. In unserem Business Project mit Fressnapf kombinierten und entwickelten die Studierenden ihre Fachkenntnisse in beiden wichtigen Bereichen weiter und präsentierten dem Kunden großartige Ergebnisse. Ich bin stolz darauf: Unsere Studenten haben wirklich viel Energie in dieses komplexe Projekt gesteckt und es trotz der zusätzlichen Herausforderungen, die sich aus der Teamarbeit aus der Ferne während der Corona-Restriktionen ergaben, zum Erfolg geführt”. Mathias Wenzel, Leiter Supply Chain Management der Fressnapf-Gruppe, schloss sich diesem Lob voll und ganz an: „Ich bin wirklich von der professionellen Projektarbeit und den Abschlusspräsentationen der Studierenden beeindruckt. Wir freuen uns bereits auf das nächste Projekt mit der CBS International Business School“.

Foto: (c) Fressnapf

Eine Überblick über andere Business Projekte finden Sie hier.

Größere Transparenz und schnellere Reaktionszeiten – eine digitalisierte Supply Chain bietet ein enormes Einsparpotenzial für jedes Unternehmen. In ihrem Business Project mit der Fressnapf-Gruppe, Europas größter Fachhandelskette für den Heimtierbedarf, haben sich unsere Studierenden des Studiengangs „International Business – Digital Transformation Management“ genau mit dieser Thematik beschäftigt: Als Schlüsselfaktor für die internationale Expansion sollten die Studierenden Ideen entwickeln, mit denen sich die bereits sehr gute Supply Chain weiter digitalisieren ließe. 

Digitale Lieferketten gezielt fördern

Zum Projektstart besuchten die Studierenden unter der Leitung von Prof. Dr. Nils Finger, Professor für Supply Chain Management und Vizepräsident für Innovation und Akademische Angelegenheiten, das Fressnapf Zentrallager in Krefeld. Anschließend ermittelten die in zwei Projektgruppen aufgeteilten Studierenden den Status Quo des aktuellen Digitalisierungsgrades der aktuellen Supply Chain und identifizierten mögliche Handlungsfelder. „In meiner Gruppe haben wir die Idee einer mobilen App entwickelt, mit der die Kommunikation an einer bestimmten Schnittstelle der Lieferkette verbessert und der entsprechende Prozess digitalisiert werden könnte,“ so die Master-Studentin Marie von Homeyer. Die zweite Projektgruppe beschäftigte sich hingegen intensiv mit den möglichen Auswirkungen einer Supply Chain 4.0, wie Tillman Sontag erläuterte: „Wir haben festgestellt, dass sich durch zusätzliche digitale Tools einige Bereiche noch effizienter gestalten ließen.“  Während ihrer digitalen Abschlusspräsentation stellten die Studierenden zudem ein ausgefeiltes Ziel-Szenario bis ins Jahr 2022 vor.

Überzeugende Analysen und Lösungen

Prof. Dr. Nils Finger, zeigte sich mit den Ergebnissen der Projektgruppen mehr als zufrieden: „Sowohl die digitale Transformation als auch ein nachhaltig effektives Supply-Chain-Management stellen für Unternehmen eine große Herausforderung dar. In unserem Business Project mit Fressnapf kombinierten und entwickelten die Studierenden ihre Fachkenntnisse in beiden wichtigen Bereichen weiter und präsentierten dem Kunden großartige Ergebnisse. Ich bin stolz darauf: Unsere Studenten haben wirklich viel Energie in dieses komplexe Projekt gesteckt und es trotz der zusätzlichen Herausforderungen, die sich aus der Teamarbeit aus der Ferne während der Corona-Restriktionen ergaben, zum Erfolg geführt”. Mathias Wenzel, Leiter Supply Chain Management der Fressnapf-Gruppe, schloss sich diesem Lob voll und ganz an: „Ich bin wirklich von der professionellen Projektarbeit und den Abschlusspräsentationen der Studierenden beeindruckt. Wir freuen uns bereits auf das nächste Projekt mit der CBS International Business School“.

Foto: (c) Fressnapf

Eine Überblick über andere Business Projekte finden Sie hier.

Beratung vereinbaren
WhatsApp schicken.
E-Mail schreiben.
Jetzt anrufen!
CBS Events