A.H.O.I. Fachtag 2025 in Rostock - Inklusive Kinder- und Jugendhilfe im Fokus

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A.H.O.I. Fachtag 2025 in Rostock - Inklusive Kinder- und Jugendhilfe im Fokus

Inklusive Kinder- und Jugendhilfe im Fokus

Rostock, 19.03.25 – Am 19. März 2025 fand am Campus der Europäischen Fachhochschule in Rostock der diesjährige A.H.O.I. Fachtag unter dem Motto „Inklusive Kinder- und Jugendhilfe“ statt – ein gemeinsames Event der EU|FH, jetzt CBS University of Applied Sciences, und des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB). Die Veranstaltung botrund 100 Teilnehmenden einen intensiven Tag des Austauschs, der Inspiration –und auch der politischen Klarheit.

Starke Stimmen für Inklusion

Bereits zur Eröffnung wurde deutlich: Inklusion ist mehr als ein Ideal – sie ist gesellschaftliche Verpflichtung und gesetzliche Grundlage. Ministerin Stefanie Drese betonte: „Eine Gesellschaft, die jeden Menschen soakzeptiert, wie er ist, wünschen wir uns für die Zukunft unseres Landes.“ Senator Steffen Bockhahn unterstrich diesen Anspruch mit Nachdruck: „Inklusion ist kein Nice-to-have, sondern gesetzliche Grundlage!“ Die Keynote hielt Kai Beier, Lehrbeauftragter für Inklusion an der Evangelischen Hochschule Berlin. In seiner mitreißenden Rede stellte er klar: „Menschen sind nicht behindert – Menschen werden durch die Gesellschaft behindert.“ Auch Prof.inDr.in Stefanie Neumann erinnerte in ihrem Impulsbeitrag daran, dass Inklusion nicht aufgeschoben werden darf – trotz struktureller Herausforderungen: „Trotz struktureller Barrieren, trotz Ressourcenmangelist Inklusion nicht verhandelbar!“

Diskussion & Workshops: Raum für Perspektiven

Die anschließende Podiumsdiskussion brachte Expert:innen aus Fachpraxis und Wissenschaft zusammen. Dabei wurde deutlich, dass finanzielle Unsicherheiten und politische Prioritätenverschiebungen – etwa zugunsten von Aufrüstung und Infrastruktur – berechtigte Sorgen auslösen. Soziale Projekte stünden unter Druck, obwohl ihre Notwendigkeit wachse.

In sechs praxisnahen Workshops konnten sich die Teilnehmenden am Nachmittag vertiefend mit Themen wie inklusionssensibler Kommunikation, Elternschaft in der KJH oder Erfolgsmodellen inklusiver Teilhabe auseinandersetzen. Die Ergebnisse wurden zum Abschluss im „Ergebniscafé“ zusammengetragen und moderiert von Prof. Dr. Lea Puchert und Anke Baumann (ASB).

Qualität, Austausch und Wirkung

Der Fachtag zeigte, dass auch in herausfordernden politischen Zeiten Mut und Haltung gefragt sind, um Inklusion als gesellschaftlichen Auftrag zu verteidigen. Nicht zuletzt trug der Fachtag auch zur sichtbaren Präsenz der CBS im Stadtbild bei – ein starkes Zeichen für eine Hochschule, die sich gesellschaftlicher Verantwortung verpflichtet fühlt.

Inklusive Kinder- und Jugendhilfe im Fokus

Rostock, 19.03.25 – Am 19. März 2025 fand am Campus der Europäischen Fachhochschule in Rostock der diesjährige A.H.O.I. Fachtag unter dem Motto „Inklusive Kinder- und Jugendhilfe“ statt – ein gemeinsames Event der EU|FH, jetzt CBS University of Applied Sciences, und des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB). Die Veranstaltung botrund 100 Teilnehmenden einen intensiven Tag des Austauschs, der Inspiration –und auch der politischen Klarheit.

Starke Stimmen für Inklusion

Bereits zur Eröffnung wurde deutlich: Inklusion ist mehr als ein Ideal – sie ist gesellschaftliche Verpflichtung und gesetzliche Grundlage. Ministerin Stefanie Drese betonte: „Eine Gesellschaft, die jeden Menschen soakzeptiert, wie er ist, wünschen wir uns für die Zukunft unseres Landes.“ Senator Steffen Bockhahn unterstrich diesen Anspruch mit Nachdruck: „Inklusion ist kein Nice-to-have, sondern gesetzliche Grundlage!“ Die Keynote hielt Kai Beier, Lehrbeauftragter für Inklusion an der Evangelischen Hochschule Berlin. In seiner mitreißenden Rede stellte er klar: „Menschen sind nicht behindert – Menschen werden durch die Gesellschaft behindert.“ Auch Prof.inDr.in Stefanie Neumann erinnerte in ihrem Impulsbeitrag daran, dass Inklusion nicht aufgeschoben werden darf – trotz struktureller Herausforderungen: „Trotz struktureller Barrieren, trotz Ressourcenmangelist Inklusion nicht verhandelbar!“

Diskussion & Workshops: Raum für Perspektiven

Die anschließende Podiumsdiskussion brachte Expert:innen aus Fachpraxis und Wissenschaft zusammen. Dabei wurde deutlich, dass finanzielle Unsicherheiten und politische Prioritätenverschiebungen – etwa zugunsten von Aufrüstung und Infrastruktur – berechtigte Sorgen auslösen. Soziale Projekte stünden unter Druck, obwohl ihre Notwendigkeit wachse.

In sechs praxisnahen Workshops konnten sich die Teilnehmenden am Nachmittag vertiefend mit Themen wie inklusionssensibler Kommunikation, Elternschaft in der KJH oder Erfolgsmodellen inklusiver Teilhabe auseinandersetzen. Die Ergebnisse wurden zum Abschluss im „Ergebniscafé“ zusammengetragen und moderiert von Prof. Dr. Lea Puchert und Anke Baumann (ASB).

Qualität, Austausch und Wirkung

Der Fachtag zeigte, dass auch in herausfordernden politischen Zeiten Mut und Haltung gefragt sind, um Inklusion als gesellschaftlichen Auftrag zu verteidigen. Nicht zuletzt trug der Fachtag auch zur sichtbaren Präsenz der CBS im Stadtbild bei – ein starkes Zeichen für eine Hochschule, die sich gesellschaftlicher Verantwortung verpflichtet fühlt.

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