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Certified Fraud Manager

Praxisbezogene Beispiele aus dem Unternehmensalltag

Wirtschaftsstraftaten haben für Unternehmen gravierende Folgen. Schäden daraus nehmen nicht nur monetär zu, sondern diese sind oftmals auch mit einem massiven Vertrauens- und Reputationsverlust verbunden.

Es ist erstaunlich, dass es derzeit nur eine begrenzte Bündelung der Kräfte gegen das Thema Wirtschaftskriminalität („Fraud”) in den Unternehmen gibt. Dies hängt einerseits mit der fehlenden Systematisierung und Bündelung der Kompetenzen gegen Fraud und andererseits mit einem fehlenden Berufsbild zusammen.

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Business people looking at their leader while he explaining something on whiteboard

Vermittlung ganzheitlicher Ansätze

Die Schulung befasst sich daher mit einem ganzheitlichen Ansatz, um den Teilnehmern nicht nur Kenntnisse und Fähigkeiten, sondern auch eine strategische Umsetzungskompetenz durch die Ausrichtung auf ein Qualitäts-Managementmodell („PDCA-Zyklus”) für das Fraud Management zu vermitteln. Im Vordergrund stehen daher bewusst nicht theoretische Inhalte, sondern praxisbezogene Wissensvermittlung aus dem Unternehmensalltag, welche auch über die berufliche Reputation der Dozenten aus den Unternehmen, von spezialisierten Dienstleistern sowie aus polizeinahen Institutionen und Behörden untermauert wird.

Sorgfältig entwickeltes MBA-Programm

Entwickelt wurde das Programm von Hans-Willi Jackmuth und Peter Zawilla, Mitherausgeber des mit fast allen Dozenten publizierten Standardwerks „Fraud Management – Der Mensch als Schlüsselfaktor gegen Wirtschaftskriminalität” sowie des branchenspezifischen Ergänzungswerkes „Fraud Management in Kreditinstituten – Praktiken, Verhinderung, Aufdeckung”.

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an Führungskräfte aller Branchen und vermittelt maßgebliche Kenntnisse zum Fraud Management, sowohl an angehende Führungskräfte als auch Spezialisten, die sich künftig auf dieses Berufsbild fokussieren wollen.

Die Schulung umfasst folgende Themenbereiche:

Der Mensch als Schlüsselfaktor gegen Wirtschaftskriminalität beschreibt den Anspruch an dieses Thema. Die Inhalte umfassen Hintergrundwissen zu Menschen (und Tätern) aus (kriminal-) psychologischer Sicht sowie Komponenten, die die Absolventen vertieft hinsichtlich der verschiedenen Formen der Wirtschaftskriminalität sensibilisiert. Im Unternehmen verdient insbesondere der Schutz im Personalmanagement eine erhöhte Aufmerksamkeit. Alle diese Informationen münden in einen ganzheitlichen Ansatz zu einer optimalen Prävention.

Ohne ein Verständnis der Prozesse in den Unternehmen und aktueller Analysemethoden kann Wirtschaftskriminalität weder vollständig erkannt noch pro aktiv aufgedeckt werden. „Kommissar Zufall“ war gestern, Analytik gehört insbesondere auch im Zeitalter von forensischen Spuren auf Computern unabdingbar dazu. In diesem Segment erhalten die Absolventen strategische Ansätze für den Umgang mit Datenanalytik, werden praktisch geschult, um das höchstmögliche Ermittlungsergebnis aus Daten, aus Bilanzen oder aus dem Internet – auch in internationalen Strukturen – abzuleiten.

Der „Fall“ tritt ein – Beweise sichern, strategisch – auch mit staatlichen Ermittlungsbehörden – operieren, Methoden ermittlungstechnisch perfekt anwenden. Diese Skills benötigt man als Absolvent, um investigative Untersuchungen durchzuführen und/oder zu leiten. Jede Tat ist eine mehr oder weniger große Krise. In diesem Modul lernen die Absolventen, die Krise anhand eines praktischen Beispiels zu managen und schadenminierende Maßnahmen mit allen zu Verfügung stehenden Möglichkeiten anzuwenden.

Zur Klärung Ihrer persönlichen Fragen stehen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung unter T: +49 (221) 93 18 09 31 oder fraudmanager@cbs.de

Persönliche Daten


Ansprechpartner

Studienberaterin

Juliane Harnoth

Tel.: +49 (221) 93 18 09 31

Fax: +49 (221) 93 18 09 60

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