Prof. Dr. Brigitta Herrmann

Professorin für Globalization, Development Policies and Ethics

Telefon: +49 (0) 221 93 18 09-841

Fax: +49 (0) 221 93 18 09-61

E-Mail: b.herrmann@cbs.de

Globalisierung und internationale Zusammenarbeit
Globalisierung der Weltwirtschaft
Ethik und kulturelles Handeln
CSR and Socially Inclusive Business
International Cooperation
New Trends in Emerging Markets
International Trade and Emerging Markets
Business Project
Management von Projekten in Entwicklungsländern
Theories of International Economics
Special Issues in Globalization
Global Organizations
Internationale Organisationen
Managerial Economics
EU Policies
European Economic History
Business Planning and Development in the EU
ASEAN, EU, NAFTA

Wirtschaftsethik
Globalisierung
Entwicklungspolitik
Welthandel
Menschenrechte
Europäische Wirtschaftsfragen
Mikrofinanz
Ethisches Investment

Promotion zum Thema: „Das Recht auf Ernährung am Beispiel Malis. Wirtschaftsethische Ansätze auf dem Prüfstand”, Universität Bonn

Diplom Theologin mit einer Diplomarbeit über Menschenrechte, Universität Bonn

Diplom Volkswirtin mit einer Diplomarbeit zu einem entwicklungspolitischen Thema, Universität Bonn

Studium: Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Universität Paris I Panthéon-Sorbonne, Institut Catholique, Paris

Lehrauftrag in Ethik in den Wirtschaftswissenschaften am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

Lehrauftrag in European Financial Management an der Europäischen Fachhochschule Brühl

Lehrauftrag in World Religions and World Cultures und Betreuung von Theorie â?? Praxis Transferprojekten an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Lehrauftrag in Entwicklungspolitik an der Kath. Fachhochschule NRW, Abteilung Köln

Lehrauftrag in “Europäischer Wirtschaft” und “Entwicklungspolitik” am Kreuzberg-Zentrum für internationale Bildung und Kulturaustausch, Bonn.

Geschäftsführerin der internationalen Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit für Deutschland

Referentin für Entwicklungspolitik bei Misereor

Referentin für Welthandel und Welternährung bei der Nord-Süd politischen Lobbyorganisation Germanwatch

Leiterin des Projekts „Politische Steuerung der ökonomischen Globalisierung” bei der Deutschen Kommission Justitia et Pax

Referentin für Menschenrechte und Entwicklungspolitik bei der Deutschen Kommission Justitia et Pax

Durchführung einer Nord-Süd-Vernetzungs- und Öffentlichkeitskampagne zum Thema Multilaterales Investitions-abkommen bei der Nord-Süd politischen Lobbyorganisation Germanwatch

Referentin für Entwicklungsprojekte bei der Missionsprokur der Salesianer

Herrmann, Brigitta: Hunger in der Welt trotz Recht auf Nahrung – sozialethische Lösungsansätze, in: Bibel und Liturgie in kulturellen Räumen 4/2016, 281-287.

Herrmann, Brigitta: Ist TTIP noch zu retten? Herder Korrespondenz 9/2016, 25-27.

Herrmann, Brigitta: Fluchtursache Perspektivlosigkeit: Über die Folgen unfairer internationaler Handels- und Investitionsregeln, in: Heimbach-Steins, M. (2016). Begrenzt verantwortlich? Sozialethische Positionen in der Flüchtlingskrise: Theologie Kontrovers, Herder. Freiburg, 191-206.

Herrmann, Brigitta: Kirche und Geld. Kommentar. Gemeinde creativ 4/2016, 26.

Herrmann, Brigitta: Ethische Geldanlage. Die Tagespost Mai 2015, 58, 8.

Herrmann, Brigitta: Deregulierung des Handels und Verbraucherschutz, in: Amos International, 4/2014, 19-23.

 Herrmann, Brigitta: Ressourcenkonflikte und Menschenrechte, in: Amos International 1/2014, 23-31.

Herrmann, Brigitta: Internationale Marktwirtschaft und Menschenrechte. Das Abkommen über geistige Eigentumsrechte der WTO versus die Menschenrechte auf Ernährung und Gesundheit, in: Schumann, Olaf (Hrsg.) Marktwirtschaft und Menschenrechte. Frankfurt. Voraussichtlich 2014.

Herrmann, Brigitta: Spekulation mit Nahrungsmitteln – ein Kommentar, in: Forum Wirtschaftsethik 1/2013, 8-10.

Herrmann, Brigitta: Finanzmarkt und Schuldenkrise aus wirtschaftsethischer Sicht, in: Amos International 3/2012, 23-27.

Herrmann, Brigitta: Die Finanzkrise. Gründe – ethische Beurteilung – Auswirkungen – Forderungen an die Politik – Was kann ich tun?,  in: Missio Konkret 1/2012, 3-6.

Herrmann, Brigitta: Das Menschenrecht auf Ernährung: seine Begründung sowie Hindernisse und Wege zu seiner Verwirklichung, in: Amos International 4/2010, 10-18.

Herrmann, Brigitta: Die Finanzkrise als sozialethische Herausforderung,  in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften. Münster 2010, 351-355,
zusätzlich abgedruckt in: Studia Pastoralne ROK VI, 2010, Nr. 6, 392-397.

Herrmann, Brigitta: Ethische Begründung von Investitionen in Mikrofinanzierung als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung, in: Exposure und Dialogprogramme (Hg.) Mit Mikrofinanz Verantwortung wahrnehmen. Bonn 2009, 33-37.

Herrmann, Brigitta: Zur Orientierungskraft von Wirtschaftsbürgerrechten. Bewährungstest Agrarsubventionen, in: Institut für Wirtschaftsethik St. Gallen (Hg.) Auf dem Weg zu universalen Wirtschaftsbürgerrechten. St. Gallen 2007, 68-77.

Herrmann, Brigitta: Mit Geldanlagen Entwicklung fördern, in: Global Marshall Plan Initiative (Hg.) Solidarität die ankommt! Ziel-effiziente Mittelverwendung in der Entwicklungszusammenarbeit. Ulm 2006, 203-217.

Herrmann, Brigitta: Das Recht auf Ernährung in der Verantwortung der Staaten. Implikationen für internationale Wirtschaftsabkommen, in: Ibeh, Martin Joe/Wiemeyer, Joachim (Hg.) Entwicklungszusammenarbeit im Zeitalter der Globalisierung. Paderborn, 2006, 191-209.

Herrmann, Brigitta: Die Bedeutung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte für die Weiterentwicklung des Völkerrechts, in: Sekretariat der Deutschen Bischöfe (Hg.) Das Völkerrecht ein Weg zum Frieden. Bonn 2004, 41-48.

Herrmann, Brigitta: Das Recht auf Ernährung am Beispiel Malis. Wirtschaftsethische Ansätze auf dem Prüfstand. In: Schriften des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Bd. 48, Münster 2003.

Herrmann, Brigitta: Le droit à une nourriture suffisante. L’exemple du Mali. Sikasso, Mali 2003.


Mitautorin von Studien im Rahmen der Mitwirkung in Expertengruppen:

  • “Ethisches Investment. Handreichung für private und kirchliche Anleger” des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Bonn 2007.
  • “Partnership with the Poor. Mutual Commitments in Development Policy Cooperation” Report by the Group of Experts on “World Economy and Social Ethics”of the German Bishops’ Conference Research Group on the Universal Tasks of the Church. Bonn 2005.
  • “Partnerschaft mit den Armen Wechselseitige Verpflichtungen in der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit” der Sachverständigengruppe Weltwirtschaft und Sozialethik der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für weltkirchliche Fragen der Deutschen Bischofskonferenz. Bonn 2004.
  • “International financial markets – justice requires rules” by the Central committee of German Catholics. Bonn 2003.
  • “Internationale Finanzmärkte – Gerechtigkeit braucht Regeln” des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Bonn 2003.
  • “Global Finances and Human Development” Report by the Group of Experts on “World Economy and Social Ethics”of the German Bishops’ Conference Research Group on the Universal Tasks of the Church. Bonn 2002.
  • “Globale Finanzen und menschliche Entwicklung” der Sachverständigengruppe Weltwirtschaft und Sozialethik der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für weltkirchliche Fragen der Deutschen Bischofskonferenz. Bonn 2002.
  • “Reform des Welthandels: Die Reform der Welthandelsorganisation und die Interessen der Armen. und Das TRIPS-Abkommen bedroht die Menschenrechte der Armen” der Deutschen Kommission Justitia et Pax. Bonn 2001.
  • “Reform of the World Trade Order: The Reform of the World Trade Organisation and the Interests of the Poor. and The TRIPS-Agreement threatens the Human Rights of the Poor” by the German Justice and Peace Commission. Bonn 2001.
  • “El capital social. Un módulo para construir futuro sin pobreza de las sociedades” Estudio del Grupo de Expertos “Economía Mundial y Ética Social” Editado por el Grupo Científico de Trabajo de la Conferencia Episcopal Alemana para Tareas de la Iglesia Universal. Bonn 2001.
  • “Social Capital – One Element in the Battle against the Poverty of Societies. ” Report by the Group of Experts on “World Economy and Social Ethics”of the German Bishops’ Conference Research Group on the Universal Tasks of the Church. Bonn 2001.
  • “Das soziale Kapital: Ein Baustein im Kampf gegen Armut von Gesellschaften” der Sachverständigengruppe Weltwirtschaft und Sozialethik der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für weltkirchliche Fragen der Deutschen Bischofskonferenz. Bonn 2000.
  • “Neue Wege zur Lösung der internationalen Schuldenfrage” der Deutschen Kommission Justitia et Pax. Bonn 1999.

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