Nina Bomberg im Alumni-Interview

Alle News, Inside CBS   -  2. März 2020

Sie sei optimistisch und offen für Veränderungen, antwortet Nina Bomberg, wenn sie nach ihren hervorstechenden Eigenschaften gefragt wird. Wie sehr diese Selbsteinschätzung zutrifft, lässt sich leicht am Karriereweg der gebürtigen Hessin ablesen: Nach ihrem Bachelor-Abschluss im Studiengang „European Business Administration“ an der CBS hatte sie verschiedene indirekte Einkaufspositionen in großen Konzernen inne, bevor sie sich im Jahr 2016 dazu entschied, in nur 18 Monaten ein EMBA-Studium nebenberuflich zu absolvieren. Heute arbeitet sie als Global Lead Buyer bei der SEG Automotive Germany und leitet seit November 2019 als  Vorstandsvorsitzende den Fördervereins CBS Family & Friends e. V.

CBS: Wieso hast Du Dich für den Bachelor-Studiengang „European Business Administration“ an unserem Campus Köln beworben?

Nina Bomberg:  Es war ein englischsprachiges Studienprogramm, bei dem ich meine Sprachkenntnisse nutzen und verbessern konnte. Darüber hinaus haben mich die Geschichte und Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten schon immer interessiert.

CBS: Was hat Dir am besten an Deinem Studium an der CBS gefallen?

Nina Bomberg: Die Internationalität und interkulturellen Aspekte, die in jeder Lehrveranstaltung mitschwangen.

CBS: Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Nina Bomberg:  Ich habe eine To-do-Liste, die ich mir für den Tag zurechtlege. Dann klingelt um 8 Uhr das Telefon, weil eine Produktionsanlage still steht und meine To-do-Liste geht in die Wiedervorlage…

CBS: Was reizt Dich an Deiner Arbeit?

Nina Bomberg:  Kein Tag ist wie der andere und ich arbeite immer mit Menschen aus aller Welt zusammen.

CBS: Welches typische Klischee über Deine aktuelle Position trifft nicht zu?

Nina Bomberg:  Wir verhandeln nicht den ganzen Tag Preise.

CBS: Was sind Deine beruflichen Pläne für die nächsten Jahre?

Nina Bomberg:  In meiner aktuellen Position ist noch viel zu tun, um den Wandel vom Großkonzern zum kleinen Konzern zu vollziehen. Wenn das geschafft ist – wer weiß, was als nächstes kommt?!

CBS: Wie hat Dich das Studium an der CBS auf Deine heutige Position vorbereitet?

Nina Bomberg:  An der CBS habe ich gelernt zu improvisieren und vor vielen Leuten zu sprechen. Wenn ich heute einen Vortrag vor 250 Konferenzteilnehmern halte, brauche ich die Q&A-Session am Ende nicht zu fürchten.

CBS: Was würdest Du angehenden Studierenden als Ratschlag mit auf den Weg geben?

Nina Bomberg:  Macht alles mit, was die Uni neben den Pflichtveranstaltungen zu bieten hat. Ob Firmenbesichtigungen oder Rhetorikseminare – ihr nehmt immer etwas mit. Es sind genau diese Erfahrungen, welche die CBS einer der großen staatlichen Hochschulen unterscheiden.

CBS: Vielen Dank für das Interview!

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