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„Nachhaltigkeit und ökonomischer Erfolg – betriebswirtschaftliche Perspektiven”

Alle Kategorien   -  23. September 2015

Veranstaltungsreihe geht mit dem Thema „Nachhaltigkeitskommunikation –Wie Unternehmen durch den Dialog mit ihren Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten Wertschöpfung generieren können“ in die dritte Runde

Am 14. September fand im Börsensaal der IHK der dritte Workshop der Veranstaltungsreihe “Nachhaltigkeit und ökonomischer Erfolg – betriebswirtschaftliche Perspektiven” statt. Ausgerichtet wurde dieser wieder in Kooperation von IHK, CBS und der Dr. Juergen Meyer Stiftung.

Ab 2017 verpflichtet die europäische Kommission Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Berichterstattung über nichtfinanzielle und die Diversität betreffende Informationen. Diese müssen dann neben ihren wirtschaftlichen Kennzahlen auch Angaben zu den Strategien, Risiken und Ergebnissen in Bezug auf Umweltbelange sowie soziale und mitarbeiterbezogene Aspekte veröffentlichen.

Insofern ist das Thema des Workshops hoch aktuell. Das einführende Panel wurde vom ehemaligen CBS-Professor Dr. habil. Matthias Fifka moderiert. Neben Firmenvertretern von Soennecken und DHL nahm auch CBS-Professor Dr. Torsten Weber als Experte für „Sustainable Communication“ an der Podiumsdiskussion teil.

Die rund 80 Teilnehmer gewannen einen Eindruck, vor welchen Herausforderungen Firmen im Bereich Nachhaltigkeitskommunikation stehen. Während die großen Unternehmen Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeitsberichterstattung sind, wurden vor allem die Herausforderungen und Probleme des lokalen Mittelstands diskutiert. Hier wurden besonders die konkrete Umsetzung, der Nutzen und die mangelnde Expertise der Berichterstattung über Nachhaltigkeit besprochen. Einig waren sich die Teilnehmer, dass die Kommunikation von Nachhaltigkeitsthemen eine Marke und ein Unternehmen positiv aufladen kann und einen langfristiger Wettbewerbsvorteil darstellt, der maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen kann. Der Appell von Prof. Dr. Weber lautete daher: Mut zur Kommunikation mit Substanz und Authentizität!

Anschließend fanden drei Workshops statt, in denen Praktiker und Experten Tipps und unternehmerische Erfahrungen weiter gaben, wie nachhaltige Themen kommuniziert werden können.

Am 14. September fand im Börsensaal der IHK der dritte Workshop der Veranstaltungsreihe “Nachhaltigkeit und ökonomischer Erfolg – betriebswirtschaftliche Perspektiven” statt. Ausgerichtet wurde dieser wieder in Kooperation von IHK, CBS und der Dr. Juergen Meyer Stiftung.

Ab 2017 verpflichtet die europäische Kommission Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Berichterstattung über nichtfinanzielle und die Diversität betreffende Informationen. Diese müssen dann neben ihren wirtschaftlichen Kennzahlen auch Angaben zu den Strategien, Risiken und Ergebnissen in Bezug auf Umweltbelange sowie soziale und mitarbeiterbezogene Aspekte veröffentlichen.

Insofern ist das Thema des Workshops hoch aktuell. Das einführende Panel wurde vom ehemaligen CBS-Professor Dr. habil. Matthias Fifka moderiert. Neben Firmenvertretern von Soennecken und DHL nahm auch CBS-Professor Dr. Torsten Weber als Experte für „Sustainable Communication“ an der Podiumsdiskussion teil.

Die rund 80 Teilnehmer gewannen einen Eindruck, vor welchen Herausforderungen Firmen im Bereich Nachhaltigkeitskommunikation stehen. Während die großen Unternehmen Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeitsberichterstattung sind, wurden vor allem die Herausforderungen und Probleme des lokalen Mittelstands diskutiert. Hier wurden besonders die konkrete Umsetzung, der Nutzen und die mangelnde Expertise der Berichterstattung über Nachhaltigkeit besprochen. Einig waren sich die Teilnehmer, dass die Kommunikation von Nachhaltigkeitsthemen eine Marke und ein Unternehmen positiv aufladen kann und einen langfristiger Wettbewerbsvorteil darstellt, der maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen kann. Der Appell von Prof. Dr. Weber lautete daher: Mut zur Kommunikation mit Substanz und Authentizität!

Anschließend fanden drei Workshops statt, in denen Praktiker und Experten Tipps und unternehmerische Erfahrungen weiter gaben, wie nachhaltige Themen kommuniziert werden können.

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