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Das Deutschlandstipendium ist ein Erfolgsmodell

Pressemeldungen   -  16. Juni 2015

Pressemitteilung vom 15. Juni 2015

Seit Einführung des Deutschlandstipendiums beteiligt sich die Cologne Business School an dem neuen Programm und schafft durch beste Verbindungen zu regionalen und überregionalen Unternehmen sowie zu privaten Mäzenen beste Voraussetzungen, um ihre Studierenden aktiv bei der Studienfinanzierung zu unterstützen.

“Das Deutschlandstipendium ist für die Studierenden eine große Entlastung und verbindet Nachwuchsförderung und gesellschaftliches Engagement in sehr wirkungsvoller Weise”, betont Prof. Dr. habil. Elisabeth Fröhlich, Präsidentin der Cologne Business School.  “Wenn Kritiker bemängeln, diese Förderung komme nur weniger als einem Prozent der Studierenden insgesamt zugute, dann sollten diese auch einmal auswerten, an welcher Hochschule welche Quoten erreicht werden. Die Cologne Business School schafft es, jedes Jahr mehr Förderer zu finden und könnte durch das unbürokratische Auswahlverfahren, das den Hochschulen selbst überlassen ist, noch deutlich mehr Stipendiaten finden.”

Durch das Deutschlandstipendium, das nicht soziale Herkunft sondern Leistung und soziales Engagement als Förderkriterien definiert, können die Hochschulen diejenigen Studierenden unterstützen, die in besonderer Weise förderungswürdig sind. Sobald sich ein Unternehmen oder ein privater Förderer findet, der bereit ist, einen begabten Studierenden monatlich mit 150 Euro zu fördern, verdoppelt das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung diesen Betrag um dieselbe Summe aus Bundesmitteln, so dass beim Empfänger – unabhängig von Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) – netto 300 Euro ankommen.

Die CBS-Präsidentin entgegnet der aktuellen Kritik: “Diejenigen, die dieses Stipendienprogramm abschaffen, es wörtlich “einmotten” wollen, haben das System einfach nicht verstanden. Der bürokratische Aufwand ist überschaubar und im Verhältnis zu vielen Ausgaben des Bundes mehr als vertretbar. Es wird unterschlagen, dass der Finanzierungsaufwand des Bundes nur die Hälfte des tatsächlichen Nutzens für die Studierenden beträgt. Während für die Vergabe des BAföG das Bundesverwaltungsamt und die Studierendenwerke an den Hochschulorten sehr viele Beschäftigte bezahlen, besorgen beim Deutschlandstipendium die Hochschulen das Auswahlverfahren selbst. Die Kritiker sollten vielmehr fragen, ob denn wirklich alle Hochschulen genügend Partner und Förderer finden, um die gewünschte Quote zu erreichen, oder ob es in diesem Fall nicht umgekehrt ist, dass nämlich der Bund Mittel zur Verfügung stellt, die manche Hochschulen aufgrund mangelnder Vernetzung mit der Wirtschaft einfach nicht abrufen.”

Einer der ersten Partner der Cologne Business School bei der Unterstützung des Deutschlandstipendiums ist Jürgen Krone, Geschäftsführer ALDI Dormagen,
Unternehmensgruppe ALDI SÜD. Als Freund und Förderer der Cologne Business School bestätigt er diese Kritik: “Wir haben uns seit Einführung des Deutschlandstipendiums engagiert und freuen uns, auf diese Art und Weise begabte junge Menschen vom Beginn ihrer akademischen Ausbildung an fördern zu können. Durch den direkten Kontakt zu den Stipendiaten haben wir für unser Unternehmen schon manchen wertvollen Mitarbeiter gefunden, so dass alle Seiten davon profitieren. Der Staat zahlt die Hälfte, das Unternehmen ebenfalls, der Studierende bekommt die volle Förderung und nach Ende der Studienzeit kommen hochqualifizierte Hochschulabsolventen auf den Arbeitsmarkt, die den Unternehmen und damit unserer gesamten Volkswirtschaft zur Verfügung stehen. Kritik an diesem Modell kann ich nicht nachvollziehen.”

Die Cologne Business School wird auch 2015 wieder das Deutschlandstipendium vergeben und freut sich über eine erneut steigende Zahl der Stipendiaten. Präsidentin Fröhlich: “Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und unterstützen unsere Studierenden weiter. Denjenigen, die ohne profunde Kenntnisse der tatsächlichen Verhältnisse Kritik äußern, kann ich nur empfehlen, sich selbst als Unterstützer zu melden und durch aktives Handeln dafür zu sorgen, dass das Deutschlandstipendium seine Erfolgsgeschichte fortschreiben kann.”

Die Cologne Business School ist eine private Wirtschaftshochschule die durch das Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein Westfalen als zuständige Aufsichtsbehörde staatlich anerkannt ist. Als Hochschulinstitution genießt die Cologne Business School institutionell das Gütesiegel des Wissenschaftsrates der Bundesrepublik Deutschland. Die Studiengänge sind sämtlich durch die Akkreditierungsagentur FIBAA sowie den Akkreditierungsrat zertifiziert.

Studieninteressenten erhalten ausführliche Informationen bei unseren Studienberatern unter beratung(at)cbs.de. Journalisten steht unsere Presseabteilung unter presse(at)cbs.de für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Die CBS International Business School ist seit 2016 Teil der Stuttgarter Klett Gruppe.
Die Unternehmensgruppe Klett ist ein führendes Bildungsunternehmen in Europa und international in 17 Ländern vertreten. Das Angebot umfasst klassische und moderne Bildungsmedien für den Schulalltag sowie die Unterrichtsvorbereitung, Fachliteratur und Schöne Literatur. Darüber hinaus betreibt die Klett Gruppe zahlreiche Bildungseinrichtungen von Kindertagesstätten über Schulen bis hin zu Fernschulen, Fernfach- und Präsenzhochschulen. Weitere Informationen finden Sie unter www.klett-gruppe.de.
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