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CBS erhält königlichen Besuch aus Afrika

Alle News, Inside CBS   -  8. Juni 2018

Am Montag, den 11.06.2018, wird die Cologne Business School ganz besonderen Besuch aus Afrika erhalten: 13 traditionelle Könige der afrikanischen Staaten Kamerun, Benin und Gabun werden im Rahmen ihrer Reise durch Deutschland und Afrika von Prof. Dr. Brigitta Herrmann an der CBS empfangen. Prof. Herrmann war im Februar dieses Jahres selbst als Teil einer Delegation des Afrikabeauftragten Günter Nooke der Bundeskanzlerin in Kamerun und Ghana und hat traditionelle Könige und religiöse Autoritäten besucht.

Tradition und Moderne

Vor dem Hintergrund der globalisierten Welt und der zunehmenden Aufbruchsdynamik in Afrika, ist Sinn und Zweck der Reise ein Bewusstsein für die kulturellen Traditionen Afrikas zu schaffen und den interkulturellen Dialog zu verbessern. Gerade in Afrika entsteht häufig eine Polarität zwischen Tradition und Moderne. Durch den Besuch der traditionellen afrikanischen Autoritäten soll ermöglicht werden, dass sich beides – Tradition und Moderne – Hand in Hand entwickeln kann. Die „Könige“ der Subsahara-Staaten fungieren hier als lebendige Symbole und Garanten der traditionellen Werte.

Neben der Verbesserung des interkulturellen Verständnisses sind für auch die Reise auch klare Ziele in zwei Bereiche definiert worden: Es soll der sozial-ökologische Bereich und der Ökotourismus gestärkt werden. Hier gibt es in den traditionellen Königreichen ein enormes Potenzial. Auch bieten sich hier hervorragende Kooperationsmöglichkeiten mit der CBS, die bei dem Treffen in Köln ausgelotet werden sollen. Die CBS ist eine der führenden Hochschulen im Bereich des nachhaltigen Tourismusmanagements.

Interkulturelles Verständnis an der CBS

Für künftige Manager und Führungskräfte ist es von großer Bedeutung sich sicher und mit der nötigen Sensibilität in fremden Ländern und Kulturen bewegen zu können. Finden Geschäftsbeziehungen zwischen Industrie- und Entwicklungsländern statt, kommt noch der Aspekt des ethischen und fairen Umgangs hinzu. Auch auf die Vermittlung dieser Werte wird an der CBS großen Wert gelegt. Brigitta Hermann, Professorin für Globalization, Development Policies and Ethics an der CBS, machte sich erst jüngst als Teil einer Delegation des Afrikabeauftragten der Bundeskanzlerin in Kamerun und Ghana ein Bild der traditionellen Werte und Lebensweisen.

Am Campus der CBS – mit Studierenden aus 75 Nationen – ist interkulturelles Verständnis bereits gelebte Praxis. Die Studierenden aus afrikanischen Ländern sind eine große Bereicherung für den interkulturellen Lernerfolg, sie fallen durch ihre innovativen und kreativen Ideen im Hinblick auf die Lösung der globalen Herausforderungen auf.

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