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Studieren in Köln

Wer in Köln studiert, ist nicht allein. Mit knapp 100.000 Studierenden gehört Köln zu den größten Studierendenstädten Deutschlands. Die Universität zu Köln, aber auch die TH Köln, die Sporthochschule und nicht zuletzt die Cologne Business School machen Köln zu einem attraktiven Studienstandort. Zahlreiche studentische Freizeitangebote wie der Kölner Hochschulsport, aber auch der monatliche kostenfreie Besuch in den vielen Kölner Museen bieten Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Wer auch zu später Stunde noch nach Action sucht, wird vom Kölner Nachtleben sicher nicht enttäuscht werden. Ob in Bars oder Clubs, bei großen Studentenpartys oder im kleinen Kreis, in Köln muss niemand früh ins Bett…

Cathedral of Cologne in Germany

Aber ganz von vorn:

In Köln steht der Dom, soviel sollte allgemein bekannt sein. Dass Köln am Rhein liegt, der mit seinen langen Uferwiesen und Promenaden beliebte Ausflugsziele bietet, weiß auch jeder, der die Stadt schon einmal besucht hat. Doch natürlich bietet Köln noch viel mehr als die bekannten Touristenziele. Als Metropole mit über einer Million Einwohner birgt Köln auch für langjährige Bewohner immer noch Überraschungen. Die 86 Kölner Stadtteile zeichnen ein buntes Bild des Großstadtlebens mit all seinen Facetten. Aber wussten Sie, dass es neben den offiziellen Stadtteilen auch „gefühlte Viertel“ – die sogenannten Veedel – gibt? Wir stellen Ihnen die wichtigsten von ihnen vor.

Belgisches Viertel

Das Belgische Viertel grenzt westlich an die Kölner Ringe an. Seinen Namen hat es zahlreichen Straßen in der Gegend zu verdanken, die nach belgischen Städten und Provinzen benannt sind. Die wichtigste Anlaufstelle bildet der zentral im Veedel gelegene Brüsseler Platz. Mit einem Biergarten in seiner Mitte lädt der Platz besonders in den Sommermonaten zum Verweilen ein. Im Schatten der angrenzenden Kirche „St. Michael“ lässt es sich dort besonders gut aushalten. Hier treffen sich nicht nur Studierende der CBS gerne auf ein kühles Getränk. Bis in die späten Abendstunden tummeln sich dort junge Leute aus ganz Köln.

Auf den Straßen, die auf den Brüsseler Platz zulaufen reihen sich Boutiquen, Theater, Galerien, Bars und Cafés dicht an dicht. Gepaart mit dem besonderen Flair der schönen Altbauten ergibt sich ein ganz besonderes Bild, das jeden Kölner früher oder später für sich einnimmt. Nicht zuletzt bietet das Belgische Viertel zwar nicht ganz günstigen, aber dafür sehr schönen Wohnraum.

Agnesviertel

Nördlich des Kölner Stadtkerns erstreckt sich zwischen Hauptbahnhof und Zoobrücke das Agnesviertel. Dieses Veedel zählt mit zu den nobelsten Wohngebieten Kölns. In Teilen des Viertels befinden sich noch besonders viele und aufwändig renovierte Altbauten, wodurch sich dort ein ganz besonderes Straßenbild ergibt. Daneben finden sich im Agnesviertel aber auch bezahlbare Mietwohnungen, was das Viertel auch für Studierende attraktiv macht.
Der Name des Agnesviertels leitet sich von der Kirche „St. Agnes“ ab, die Anfang des 19. Jahrhunderts dort erbaut wurde. Sie bildet das geografische Zentrum des Veedels und ist fast von überall zu sehen. Was kaum einer weiß: Die Agneskirche ist nach dem Dom die zweitgrößte Kirche Kölns. Mit 62 Metern Höhe hinkt sie dem fast 100 Meter höheren Kölner Wahrzeichen allerdings etwas hinterher.

Eigelstein

Wer nach einem wirklich Kölschen Veedel sucht, findet sich früher oder später unweigerlich im Eigelstein wieder. Ursprünglich ist der Eigelstein nur eine Straße im Stadtteil Altstadt-Nord, doch meint der Kölner damit auch deren unmittelbare Umgebung. Wichtigstes Event im Eigelstein ist das älteste Straßenfest Kölns. Aber nicht nur während des Straßenfestes trifft man in den zahlreichen Brauereien und urkölschen Kneipen des Viertels die typischen rheinischen Frohnaturen an, für die Köln so bekannt ist. Die vom Eigelstein abgehende Straße „Stavenhof“ (kölsch: „Stüverhoff“) war in den 60er-Jahren als berüchtigtes Rotlichtmilieu bekannt. „Am Eigelstein es Musik“ – so fasst es ein bekannter Karnevalsklassiker der kölschen Band „De Räuber“ passend zusammen.

Kwartier Latäng

Wer tagsüber fleißig lernt, braucht am Abend natürlich einen Ausgleich. Viele versprechen sich diesen von einem kühlen Kölsch mit Freunden. Doch wo trifft man sich als Kölner Student? Na klar, auf der Zülpicher Straße. Sie bildet das Zentrum des berüchtigten „Kwartier Lateng“  – dem Kölner Studentenviertel schlechthin. Denn dort reiht sich eine Bar an die andere, dazwischen zahlreiche Restaurants, Imbissbuden und, wie in Köln üblich, das ein oder andere „Büdche“. Das ideale Ziel also für einen Abend mit Freunden und Kommilitonen.
Doch woher kommt eigentlich der Name des Veedels? Aus Paris. Das dortige Studentenviertel heißt „Quartier Latin“. In der typisch Kölschen Aussprache wurde daraus dann „Kwartier Lateng“.

Innenstadt

Die Kölner Innenstadt bietet Shoppingbegeisterten ein breites Spektrum unterschiedlicher Einkaufsmöglichkeiten. Die bekannte Schildergasse, die vom Neumarkt in Richtung Rhein führt, ist nicht umsonst regelmäßig Deutschlands meistfrequentierte Einkaufsstraße. Direkt daran anschließend führt die Hohe Straße zum Bahnhof – ebenfalls dicht gesäumt von Läden bekannter Marken.
Aber auch die Ehrenstraße, Breite Straße sowie zahlreiche Seitengassen laden zum Schaufensterbummel ein. Darüber hinaus finden sich auch in außerhalb gelegenen Stadtteilen unzählige Boutiquen und Shops. Wer also auf diesem Weg einen Ausgleich zum stressigen Vorlesungsalltag sucht, wird in Köln sicher fündig.

Ansprechpartner

Studienberaterin

Sonja Felix

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